Pressestimmen: Mit Wagemut und Wissensdurst. Die ersten Frauen in Universitäten und Berufen (Auswahl)

"Das Buch lässt sich mit seinen 21 Porträts gut stückchenweise lesen und füllt eine Lücke in den Büchern über Porträts von Wissenschaftlerinnen. Insbesondere besticht es durch die unbekannteren Frauen und durch die vielen Informationen mit Quellenangaben zu ihren Lebensläufen."

"Mit dem Beruf ´fing mein Leben an`, so Lux Guyer, nachzulesen, in dem gut geschriebenen und schön bebilderten Band, in dem sich Biographisches, beste Hintergrundinformationen und eine unaufdringliche Analyse der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen erhellend vermischen." Mathilde. Das unabhängige Frauenmagazin aus Darmstadt. September/Oktober 2018

"Das Buch ist sorgfältig recherchiert, was nicht zuletzt das Literaturverzeichnis dokumentiert. Es lädt zum Weiterlesen über ein Thema ein, das als Ausschnitt der Gesellschaftsgeschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nur selten so komprimiert geboten wird." Susanne Kiewitz, Max Planck Forschung, Das Wissenschaftsmagazin der Max-Planck-Gesellschaft 2/2018

"21 Frauen, die diesen Weg oft gegen Widerstände gegangen sind, werden von Felicitas von Aretin porträtiert. Es sind überwiegend eher unbekannte Frauen, wie z.B. die erste habilitierte deutsche Juristin Magdalene Schoch. Die Autorin will sie aus der Vergessenheit holen, da sie auch den heutigen Frauen Vorbild seien könnten." Ina Lohaus, Forschung & Lehre 13.7.2018

"Toller Bildband über Vorbildfrauen. Super recherchiert und unterhaltsam". Für SIE, Nr. 16, 2. Juli 2018

"Frauen, die wagen, gewinnen. Fehlende Vorbilder werden oft ins Feld geführt, wenn nur wenige Frauen Führungspositionen anstreben. Doch wer das Buch `mit Wagemut und Wissensdurst´von Felicitas von Aretin liest, lernt 21 mutige Frauen kennen, die sich ihren Platz an Hochschulen und im Berufsleben erkämpft haben." Ingrid Weidner, Deutsche Universitätszeitung 29. Juni 2018.

"In faszinierenden Porträts zeichnet von Aretin Visionen, Werdegang und Werk von 21 wissensdurstigen Pionierinnen, darunter die Sozialreformerin und Bundespräsidentengattin Elly Heuss-Knapp (1881-1952), nach. Beeindruckend spiegelt ihr umfassend recherchiertes Werk die Aufbruchsstimmung der ersten berufstätigen Akademikerinnen wider." Heinrike Paulus. Das Archiv. Magazin für Kommunikationsgeschichte, 18. Juni 2018.

Ihre Biografien sind eindrucksvolle Beispiele für weibliche Stärke." Maria Frisé, Frankfurter Allgemeine Zeitung Woche, 18. Mai 2018.

"Es sind 21 beeindruckende Biografien, die Felicitas v. Aretin da zusammengetragen hat, anschaulich ergänzt durch Fotos und Zitate. Diese Frauen haben Meilensteine in der Emanzipation gesetzt und zum Teil auch in ihren jeweiligen Berufen - aber gewürdigt wurden sie bis heute kaum dafür." Martina Scherf, Süddeutsche Zeitung, 11. Mai 2018.

"Der Journalistin von Aretin gelingt es, ihre Leser auf spannendste Weise an dem Leben der wagemutigen Frauen teilnehmen zu lassen. Dabei verdeutlicht von Aretin den damals sehr schwierigen Einstieg für Frauen ins Studium und verfolgt außerdem deren allmähliche Eroberung von bis dahin von Männern ausgeübten Berufen wie etwa Arzt, Jurist, Biologe, Mathematiker, Physiker und Architekt." Sarah Dost, Damals, 26. April 2018

"Von Aretin hatte sich für ihr jüngst erschienenes Buch "Mit Wagemut und Wissensdurst: Die ersten Frauen in Universitäten und Berufen" auf Spurensuche begeben und dabei die "Feministin mit dem Skalpell" entdeckt". Gundel Köbke, Die Ärztin. Zeitschrift des Deutschen Ärztinnenbundes 04/2018

"Die Historikerin Felicitas v. Aretin präsentiert nun 21 unterhaltsam geschriebene Kurzporträts von Pionierfrauen aus den Naturwissenschaften, aus der Theologie, Archäologie oder Sozialreformerinnen bis zur ersten selbständigen Unternehmerin. Ein mit zahlreichen Fotos unruhig, aber lebendig gestalteter Band mit ausgezeichneten Literaturangaben." Neue Züricher Zeitung am Sonntag, 25. März 2018.

"Das Buch schließt aber auch mit vielen biografischen Einzelheiten wichtige Lücken in der Geschichte der Frauenbewegung." Pankower Allgemeine Zeitung. 4. März 2018.

 "Das wunderbare Buch von Felicitas v. Aretin". Amory Burchard. Der Tagesspiegel, 14. Februar 2018.

"Zusammen mit einem Schatz an Bildern und weisen Zitaten, die zum Nachdenken anregen, gelingt von Aretin mit ihrem mitreißendem Schreibstil besonders für Studierende ein Juwel. Die liebevolle Gestaltung des Bildbandes ist das Tüpfchen auf dem "i". Astrid Diepes, 16. Februar 2018.

Artikel und Sendungen

Deutschlandfunk, Bücher für junge Leser, 19. Mai 2018. http://www.deutschlandfunk.de/podcast-buecher-fuer-junge-leser.1203.de.podcast.xmlhttp:

Deutschlandfunk, Forscherinnen früher und heute, 22. März 2018. http://www.deutschlandfunk.de/dlf-audio-archiv.2386.de.html?drau:broadcast_id=191

WDR 5, Kulturmagazin Scala 8. März 2018. https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-scala-netzkultur/index.html

Felicitas v. Aretin: Mit Wagemut und Wissensdurst. http://www.pankower-allgemeine-zeitung.de/felicitas-von-aretin-mit-wagemut-und-wissensdurst/

Frühe Akademische Frauenpower. "Wir waren schrecklich stolz aufeinander". Die Feministin mit dem Skalpell: Die Schönheitschirurgin Edith Peritz gründete 1930 in Berlin den Club der besten Schwestern. https://www.tagesspiegel.de/wissen/fruehe-akademische-frauenpower-wir-waren-schrecklich-stolz-aufeinander/20958348.html

Mit Wagemut und Wissensdurst. Die ersten Frauen in Universitäten und Berufen. Helga König, Blog, 16. Februar 2018. http://helga-koenig-biografien.blogspot.de/2018/02/

 Mit enormen Mut: Die Botanikerin. Nazigegnerin und Retterin Elisabeth Schiemann. Amory Burchard. Der Tagesspiegel, 21. Februar 2018. https://www.tagesspiegel.de/wissen/ns-zeit-mit-enormem-mut/20987530.html

Pressestimmen: Die Enkel des 20. Juli 1944 (Auswahl)

"Felicitas v. Aretin, familiär verbunden mit Henning v. Tresckow, veröffentlichte 2004 ihr Buch über die Enkel des 20. Juli, worin die seelische und wirtschaftliche Lage der Frauen und Kinder des deutschen Widerstands in detaillierter und bedrängender Genauigkeit dargestellt und belegt ist. Rüdiger v. Voss, Der Staatsstreich vom 20. Juli 1944. 2011.

"Außerdem die sehr gute Studie von Felicitas v. Aretin." Frauke Geyken, Freya v. Moltke. Ein Jahrhundertleben 1911- 2010. 2012.

"Mit Hilfe der Porträts ist es Felicitas v. Aretin zusätzlich gelungen, Einblicke in die große Bandbreite des Widerstands zu geben, in der nicht nur die allgemein bekannten Namen auftauchen." Agnes Steinbauer, Deutschlandfunk, 19. Juli 2004

"Die Kinder und Enkel des 20. Juli 1944 sind bislang von der historischen Forschung ausgeklammert worden. Um diese Lücke zu schließen hat sich Felicitas v. Aretin auf die Suche nach den Nachfahren des Widerstands begeben". Felix Müller, "Die WELT". 20. Juli 2004.

"Felicitas von Aretin hat eine beeindruckende Arbeit vorgelegt, die den Umgang mit dem Widerstand vom 20. Juli 1944 durch die Kinder- und Enkelgeneration analysiert." Joachim Scholtyseck, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. Juli 2005

Artikel und Sendungen (Auswahl)

Die Enkel der Attentäter. Wie der 20. Juli nachwirkte, MDR, Zeitreise 2016 https://www.mdr.de/zeitreise/tresckow-enkelin106.html

Wachwechsel. Die Enkel sind gefragt. Deutsches Adelsblatt 2014. http://www.forschungsgemeinschaft-20-juli.de/presse/presseartikel/126-wachwechsel-die-enkel-sind-gefragt.html

Felicitas v. Aretin: "Im Schatten des Saturn" In: Karl Giebeler, Peter Abraham Kustermann. Erinnern und Gedenken. Paradigmenwechsel 60 Jahre nach Ende der NS-Diktatur. 2007.

Bis in die dritte Generation. Süddeutsche Zeitung, 19. Juli 2003. http://www.sueddeutsche.de/kultur/die-enkel-des-juli-bis-in-die-dritte-generation-1.244442

Felicitas v. Aretin: Der innerfamiliäre Umgang mit dem 20. Juli. Psychoanalytische Familientherapie 2004,5/2, S. 59-88.

Was vom Tage übrig bleibt. Die WELT, 19. Juli 2004. https://www.welt.de/print-welt/article328714/Was-vom-Tage-uebrig-blieb.html